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Kommt das Ende der Eurozone? BAYERISCHES MÜNZKONTOR rechnet mit steigender Nachfrage nach Euro-Kursmünzensätzen

Trotz Rettungsschirmen in Milliardenhöhe kehrt in der Euro-Zone keine Ruhe ein. Finnland und Griechenland sind heiße Kandidaten für den Ausstieg aus der gemeinsamen Währung. Angesichts dieser kritischen Situation des Euro erwartet das BAYERISCHE MÜNZKONTOR einen deutlichen Nachfrageschub nach nationalen Euro-Kursmünzensätzen.

Ist der Traum von einer europäischen Einheitswährung ausgeträumt? Zumindest ist er auf dem besten Weg, sich in einen Albtraum zu verwandeln. Im Jahr 2002 erhoffte man sich von der Einführung des Euro als offiziellem Barzahlungsmittel nicht nur bequemen innereuropäischen Zahlungsverkehr für jedermann, sondern vor allem auch große Währungsstabilität. Die Entwicklungen der Vergangenheit haben jedoch gezeigt, dass es mit Stabilität und Sicherheit in der Eurozone nicht weit her ist.

Die Zahl der Euro-Skeptiker wächst

Die Staatspleiten in Irland, Italien, Spanien, Portugal und Griechenland haben die gesamte Eurozone in den Grundfesten erschüttert, die rasch geschnürten Euro-Rettungspakete gehen zu Lasten der Euroländer mit besser gefüllten Staatskassen und sorgen so nur noch für eine Verschärfung der Eurokrise.

Die Zahl der Euro-Skeptiker wächst und die Aufgabe der von Pech und Misswirtschaft gebeutelten Gemeinschaftswährung scheint da nicht wenigen als einziger Ausweg aus der nationenübergreifenden monetären Misere.

In Griechenland etwa machten Spekulationen über die Abschaffung des Euro schon die Runde durch die Medien und wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtete warnte der Wirtschaftsweise Peter Bofinger kürzlich bereits vor den Konsequenzen eines Austritts der Griechen aus dem Euro.

Doch nicht nur im Süden der Eurozone ist bei der Einheitswährung der Lack ab. Auch im hohen Norden werden die Rufe nach einer Rückkehr zur eigenen Landeswährung lauter. So hat bei den finnischen Parlamentswahlen im April die rechtspopulistische Partei „Wahre Finnen“ mit einem „Anti-Euro-Wahlkampfprogramm“ massiv Stimmen gewonnen und damit gezeigt, wie stark die Ablehnung der Finnen gegenüber dem Euro ist.

BAYERISCHES MÜNZKONTOR: Interesse an Euro-Münzsätzen steigt

Zwar ist der Euro noch nicht passé, doch das BAYERISCHE MÜNZKONTOR erwartet trotzdem bereits jetzt bei Münzsammlern eine gesteigerte Nachfrage nach Euro-Kursmünzen. Der bayerische Traditions-Versandhandel für Münzen und Sammlerartikel rechnet dabei mit einem besonders großen Interesse an den Euro-Sätzen der Länder mit ausgesprochen starker Euro-Ablehnung, also zum Beispiel Griechenland und Finnland, und hat daher das Angebot seines Online-Shops entsprechend ausgelegt – vielleicht gibt es ja tatsächlich bald keine finnischen und griechischen Euromünzen mehr.

Die Zukunft wird zeigen, wie es mit dem Euro weitergeht und ob tatsächlich Euro-Kursmünzen bestimmter Länder bald der Vergangenheit angehören.

Aktuell sind die Euro-Kursmünzensätze der Euro-Länder noch im Fachhandel erhältlich und können z.B. direkt bestellt werden beim BAYERISCHEN MÜNZKONTOR unter Tel.: 01805 – 11 70 70 oder www.muenzkontor.de.

 

Zu den Euro-Kursmünzen im Shop

Vielleicht schon bald Geschichte? Der Euro-Kursmünzensatz Finnland

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Bild: BAYERISCHES MÜNZKONTOR

 

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