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CO2-freies Unternehmen Bayerische Münzkontor

Das Bayerische Münzkontor, das weltweit zu den drei größten Handelsunternehmen für Sammlerartikel gehört, kann sich die Bezeichnung „CO2-freies Unternehmen“ auf seine Fahnen schreiben. Wie der Geschäftsführer Dr. Michael Göde betont, praktiziert das Bayerische Münzkontor als Teil der Göde-Unternehmensgruppe schon seit geraumer Zeit Stromerzeugung in eigener Regie: „Über unsere eigenen Photovoltaik-Anlagen in Deutschland, u. a. auf dem Firmengebäude in Waldaschaff, produzieren wir fast 5-mal soviel, wie unsere gesamten Unternehmensbereiche in Deutschland an Strom verbrauchen.“

In konkreten Zahlen ausgedrückt: Der Stromverbrauch der Göde-Gebäude im bayerischen Waldaschaff belief sich im Jahr 2009 auf 563 684 kWh, die eigenen Solar-Dachanlagen erbrachten 2 629 110 kWh Strom. Das ist genau das 4,7-fache dessen, was das deutsche Unternehmen im selben Zeitraum an Elektrizität verbrauchte. Mit dem Stromertrag 2009 versorgte die Unternehmensgruppe praktisch alle Privathaushalte des Firmensitzes Waldaschaff und ersparte der Umwelt dabei gleichzeitig einen CO2-Ausstoss von 1.656 Tonnen im Jahr.

Das Bayerische Münzkontor ist Teil der Göde Gruppe mit Hauptsitz im bayerischen Waldschaff. Es gehört weltweit zu den drei größten Handelsunternehmen für Sammlerartikel wie Medaillen und Münzen, Automodelle und Sammlermesser, Orden und Abzeichen, Briefmarken und Lizenzprodukte vertreibt seit über 30 Jahren Sammlerartikel in Deutschland, der Schweiz, Österreich, Großbritannien, Niederlanden und den USA. Es beliefert weltweit rund neun Millionen Sammler, davon sechs Millionen allein in Deutschland.

 

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