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FC Bayern München
Saison 2011/2012

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Bayerisches Münzkontor schließt große Bürger-Umfrage ab: Griechenland bleibt mit knapper Mehrheit in der Eurozone

Das Bayerische Münzkontor hat seine große Juli-Umfrage zur Schuldenkrise Griechenlands ausgewertet. Bei starker Beteiligung geht eine knappe Mehrheit der Teilnehmer davon aus, dass Griechenland trotz seiner Finanzprobleme in der Eurozone bleiben wird.

Waldaschaff, 08.08.2011.
Die heillose Staatsverschuldung Griechenlands war ein weiterer Schlag für die europäische Gemeinschaftswährung. Die Bemühungen der EU und des IWF, den maroden griechischen Staatshaushalts zu stabilisieren, sind eine weitere Belastung für alle Euroländer. Eine Rettung aus eigener Kraft kommt für den Mittelmeer-Staat überhaupt nicht mehr in Frage. Ein gestopftes Haushaltsloch hinterläßt gleich mindestens zwei neue. Der Ausstieg Griechenlands aus dem Euro scheint da vielen die beste Lösung des Dilemmas zu sein. In Griechenland selbst aber auch von Seiten internationaler Experten wird debattiert, ob nicht die Rückkehr zur Drachme oder die Einführung einer neuen eigenen Währung das Beste für Griechenland und die Eurozone sei. Mit einer Online-Umfrage ist das Bayerische Münzkontor der öffentlichen Meinung zu dieser Frage auf den Grund gegangen.

Bayerisches Münzkontor lässt Bevölkerung zur Eurokrise zu Wort kommen

In einer großen Online-Umfrage fragte das Bayerische Münzkontor (www.muenzkontor.de) über den gesamten Monat Juli auf seiner Website nach der Einschätzung der Bürgerinnen und Bürger zur Frage, ob Griechenland den Euro abschafft oder weiter an der Gemeinschaftswährung festhält. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger gaben ihre Meinung ab und das Ergebnis läßt tief blicken.
Zwar sind 52,4 Prozent der Teilnehmer der Meinung, daß Griechenland weiterhin beim Euro bleibt, doch stolze 43,4 Prozent erwarteten zum Zeitpunkt der Umfrage den Austritt Griechenlands aus der Eurozone. Unschlüssig waren sich lediglich 4,2 Prozent der Antwortenden.

Die Zukunft des Euro läßt niemanden kalt

Das Ergebnis der Umfrage, demzufolge doch immerhin fast 44 Prozent der Teilnehmer den Austritt Griechenlands aus dem Euro erwarten, zeigt, wie drastisch die Auswirkungen der Schuldenkrise auf Griechenland auch von Bürgern anderer Länder bewertet werden. Zugleich spiegelt diese Zahl auch generelle Zweifel an der Stabilität der gemeinsamen Währungszone wider.
Dass die Schuldenkrise und der wackelnde Zusammenhalt der Euroländer die Gemüter bewegen und polarisieren, zeigt sich an der geringen Prozentzahl von unentschiedenen Antworten. Die Frage nach der Zukunft des Euro und der Euroländer polarisiert, doch sie lässt kaum jemanden kalt.

Euro Sondersatz Griechenland
Bild: Bayerisches Münzkontor

Laut Umfrage des Bayerischen Münzkontors kommt die Drachme nicht wieder. Hier ein Euro-Sondersatz „Griechenland“ inklusive Gedenkprägung zum Abschied von der ehemaligen griechischen Währung.




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